SU

SustainableUnion
die Nachhaltigkeitspartei

ist für eine bessere, nachhaltigere Welt!



We are in progress ...
Wir schreiten vorwärts ... diese Webseite auch ...




LANDTAGSWAHLEN 2014


Anlässlich der Landtags-Wahl 2014 … erinnern wir an unsere Grundwerte:
Nachhaltigkeit im sozialen, ökonomischen und ökologischen Bereichen.

Unser Programm für die Landtage: Mehr Nachhaltigkeit überall. Packen wir‘s an!
Wir freuen uns auf gute, regionale Zusammenarbeit.


EUROPAWAHLEN 2014



Wir freuen uns auf ein nachhaltiges Europa ...
... und auf unsere Arbeit in den Räten der Kommunen und Bezirken ...
Wir möchten den Bestand sichern und vorwärtsschreiten ...



... wir gehen weiter ...
... Schritt für Schritt
...


Wir freuen uns, dass wir Sie auf unserer Webseite begrüßen dürfen!
Unsere Presse-Artikel finden Sie hier:
http://sustainableunionpress.yolasite.com/
Und sonstiges finden Sie auch hier:
http.//sustainableunionadvertising.yolasite.com

1. Aktuelles zur SU:


MEETING für SUSTAINABILITY
in den Parlamenten


Wichtig
Nr. 5 unten



 SU ist die Union des 21. Jahrhunderts!

SU ist die neue Union!


... Ohjemineh ...
Wo ist denn das
C?

SU
Sehr wichtig ...
http://www.bne-portal.de/fileadmin/unesco/de/Downloads/Hintergrundmaterial_international/Brundtlandbericht.File.pdf?linklisted=2812

Lieber
SU
als
SM
*

Lieber
SU
als
CS

Lieber
SU
als
SS

Vielleicht doch zu aggressiv diese WERBUNG?
(Der Name *Soziale Mitte war auch eine Alternative)


Nachhaltigkeit in der Politik

"Der Begriff  Nachhaltigkeit in der Politik beschreibt ein Entscheidungsprinzip. Es ist dadurch charakterisiert, dass die Entscheidung darauf hin überprüft wird, dass nicht mehr entnommen, zerstört oder belastet wird, als das System vertragen kann, ohne dass das System als solches so belastet oder zerstört wird, dass es sich nicht
regenerieren kann oder zurück in den Urzustand kommen kann."
Kurz gesagt – Das uns Umgebende ist zu erhalten und zu verbessern. 


"Die Verantwortlichkeit für das Kulturgut "Planet Erde" trifft jeden,
die Erde ist der einzige Planet
und
für deren Erhalt hat jeder eigene Verpflichtungen zu erfüllen
.
Jeder ist verantwortlich für sein tägliches Handeln auf dem Planeten
um das Kulturgut Erde zu erhalten."

Artikel 3, 6 Universal Declaration of Human Duties and Responsibilities 2002


2. Unsere SU-Ziele:


(Stand 5.5.13)


SustainableUnion

ist die SchaffendeUnion

schaftt Werte

schafft die wirtschaftliche Struktur

schafft berufene Beschäftigung


SustainableUnion

ist die SozialeUnion

schaftt Sicherheit für alle Menschen

schafft die soziale Struktur

schafft Menschlichkeit


SustainableUnion

ist die SchutzUnion

schützt Human Beeing

schützt Natur

schützt Kultur


SustainableUnion

ist die SiegerUnion



3. Unsere Grundgedanken zur SU-
Satzung:


(Stand 21.5.13)

1.     Wir, die  Sustainable Union arbeiten im Sinne der Sustainability als politische Kraft in den Ländern, der Bundesrepublik und der EU. 

2.     Beseelt vom Willen nach Verwirklichung der Sustainability, gründen wir diese Organisation als Wählervereinigung.

3.     Die Organisation wird alle Kräfte aufnehmen, die sich dem hohen Ziel verpflichtet sehen.

4.     Unser Ziel ist die stetige Umsetzung des goldenen Weges der Sustainability, also des Nachhaltigkeitsgedankens.

 5.     Unsere Grundwerte sind

a.     Nachhaltiges Wirtschaften

b.     Nachhaltige Ökologie

c.     Nachhaltigkeit im Sozialem

6.     Wir haben das Ziel "Zurück in die Zukunft". 

              Ein Vorwärts

a.     zum Werte schaffen

b.     zur Vermeidung der Unwerte

c.     zu Starken Umsetzungsstrukturen

Ein Vorwärts

d.     zur Natur

e.     zum Ressourcenschutz

f.      zu besseren Umweltbedingungen

Ein Vorwärts

g.     zur Umsetzung der fundamentalen Menschenrechte

h.     zu hoher Kultur

 i.     zur berufenen Beschäftigung

Ein Vorwärts

 j.     zu weiterem, was unserer Zukunft hilft vgl Art 20 a GG

7.     Jedes genannter Ziele und Wertvorstellungen, ist im Sinne der Sustainability auszulegen und umzusetzen.



4. Unsere Grunddefinitionen der Nachhaltigkeit


 Nachhaltigkeits-Definitionen

§ 0 Nachhaltigkeitsgedanke - das Blumengleichnis


"Wenn 100 Blumen an einem Ort stehen, dann dürfen so viele gepflückt werden, dass im nächsten Jahr wieder mindestens 100 da sind. Aber wenn es sich um eine aussterbende Art oder Gattung handelt, darf keine einzige weggenommen werden, bis die Art oder Gattung gesichert ist."

§ 1 Nachhaltigkeit

Der Begriff kommt aus der Forstwirtschaft: ein Bewirtschaftungsprinzip, das dadurch charakterisiert ist, dass nicht mehr Holz geerntet wird, als jeweils nachwachsen kann. Nach Brockhaus bedeutet heute Nachhaltigkeit viel mehr: Der Begriff hat in allen möglichen Bereichen Gültigkeit *. Das Prinzip aber ist dasselbe: Nicht mehr entnehmen, als das System vertragen kann ohne zerstört zu werden so dass es sich auf natürliche Art und Weise regenerieren kann.
* nach der 3 Säulentheorie beruht Nachhaltigkeit mindestens auf den Säulen des Sozialen, der Ökonomie, der Ökologie ...

§ 2 Konzept der Nachhaltigkeit

Das Konzept von Nachhaltigkeit beschreibt Nutzung eines regenerierbaren Systems in der Weise, dass dieses System, nicht zerstört wird oder verloren geht und seine Bestandteile auf natürliche Weise regeneriert werden können.

§ 3 Nachhaltige Entwicklung

Nachhaltige Entwicklung ist dem sustainable development gleichzusetzen. Sie bezeichnet die Entwicklung, die dem  Bedarf einer heutigen Generation dient, ohne die möglichen Postitionen künftiger Generationen zu gefährden (Artikel 20a GG), ihre Bedürfnisse zu befriedigen (Verkürzte Definition gemäß dem Brundtland-Bericht). Der Ursprung der Idee liegt in dem Begriff der Nachhaltigkeit, welcher erstmals in der deutschsprachigen Forstwirtschaft auftauchte. Heute bezieht sich der Begriff in der Regel auf soziale, ökonomische und ökologische Aspekte der Nachhaltigkeit und wurde zwischenzeitlich auch in die internationalen und supranationalen politischen und wissenschaftlichen Diskussionen aufgenommen.
Die Wissenschaft hat Bewertungsmechanismen entwickelt, die es leicht machen nachhaltige Entscheidung zu treffen.

§ 4 Nachhaltigkeitsstrategie

Als Nachhaltigkeitsstrategie bezeichnet man Methoden und Instrumente, welche nachhaltige Entwicklung strategisch umsetzen. Die Umsetzung wird auf internationaler, europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene der Politik erfolgen.
Das Konzept der Nachhaltigkeitsstrategie geht bis auf den Brundtland-Bericht zurück:

„Die Welt muß bald Strategien entwerfen, die den Ländern erlauben, aus ihren gegenwärtigen, oft destruktiven Wachstums- und Entwicklungsprozessen zu nachhaltigen Entwicklungswegen überzuwechseln."

Es gibt wissenschaftliche Bewertungsmethoden, die dies ermöglichen.



5. Die SU bekennt sich unter dem Vorbehalt , dass keine Verletzung des Völkerrechts durch die Norm stattfindet ,  zu folgenden Abkommen ... Dies ist nur eine Auswahl.


SOZIAL
Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948

Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten Rom 1950

Charta der Grundrechte der Europäischen Union 2000

Behindertenrechtskonvention 

Kinderrechtskonvention

Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten Straßburg 1995

Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen Straßburg 1992

Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe

Europäische Sozialcharta Straßburg 1996

Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt
ÖKONOMISCH
HANDEL / DIENSTLEISTUNG

WTO-ABKOMMEN
AEUV


BAUWIRTSCHAFT
Europäisches Übereinkommen zum Schutz des archäologischen Erbes Valetta  1992

ÖKOLOGISCH
NATÜRLICHE UMWELT

Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) (1992) 29

Arbeitsgruppe “Schutz der arktischen Flora und Fauna” (CAFF) (1992) 30

Übereinkommen zum Schutz und zur Nutzung grenzüberschreitender Wasserläufe und internationaler Seen  ECEGewässerschutzkonvention (1992) 31

Übereinkommen über UVP im grenzüberschreitenden Zusammenhang - EspooKonvention (1991) 32

Umweltschutzprotokoll des Antarktisvertrages (1991) 33

Seerechtkonvention der Vereinten Nationen (UNCLOS) (1982) 34

Übereinkommen über die Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (CCAMLR) (1980) 35

Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten - Bonner Konvention (1979) 36

Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen  Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) (1973) 37

Übereinkommen zum Schutz des Kultur und Naturerbes der Welt - Welterbekonvention (1972)

Konvention zum Schutz der antarktische Robben (1972) 39

Übereinkommen über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wat und Wasservögel, von internationaler Bedeutung - RamsarKonvention (1971) 40

Biosphärenreservate (1971) 41

Internationales Walfangübereinkommen (ICRW) (1946)

Übereinkommen über den Schutz der Umwelt durch das Strafrecht
SONSTIGES


6. Unsere erste Gesetzesvorlage


Gesetz zur Verbesserung der Ausbildungsstandards im Gesundheitsbereich: insbesondere im Heil-, Rehabilitations-, Pflege-, Heim- und anderen Bereichen.
131030_SU_Gesetzesersuchen_Gesundheit1r.pdf 131030_SU_Gesetzesersuchen_Gesundheit1r.pdf
Size : 506.001 Kb
Type : pdf

weitere Anträge erfolgten bisher im Bereich
kostenfreier ÖNV
Schutz des kulturellen Erbes (insbesondere Architektur)
der Landpflerger als ökologischer Landbebauer
einer Mindestrente
einer Verbesserung des sozialen Netzes


7. Unsere Grunddefinitionen des Sozialen, der Ökonomie, der Ökologie, ...


weiteres folgt in Kürze:

Soziales   ...

Ökonomie   ...

Ökologie   ...


8. Unsere Parteiarbeit - In eigener Sache


 1. Für die Arbeit im Parlament ist es gewünscht aus den Abgeordneten interdisziplinäre Arbeitsgruppen (Vorschlag 10 Mitglieder) zu bilden.
Unsere bevorzugten Abgeordneten arbeiten meist in kleinen Teams, die aus folgenden Experten bestehen. Auf den Listen sind zahlreiche Experten aus den genannten Bereichen zu finden.

1. Nachhaltigkeitsexperte
2. Ökonom
(für die wirtschaftliche Nachhaltigkeit)
3. Ökologe
(für die ökologische Nachhaltigkeit)
4. Soziologe
(für die soziologische Nachhaltigkeit)
5. Jurist bzw Politologe

6. Interessierter Bürger
7. Sicherheitsexperte (aus dem Bereich Jura, Polizeidienst, ...)
8. Freier Experte (Geschichtswissenschaftler, Naturwissenschaftler, Philosoph, Künstler ...)
9. Sonstiger (Minderheitsvertreter)
10. Sonstiger (Leitende Persönlichkeit aus Verwaltung, Körperschaft, ...)

 2. Für die einzelnen Fachfragen bei Anträgen sind Fachausschüsse zu bilden.

 3. Dort sind insbesondere auch die Nachhaltigkeitsfragen zu klären.

 4. Das Parteiprogramm ist Grundlage jeder politischen Arbeit und Zusammenarbeit.

 5. Auf eine gute Zusammenarbeit.







Sie können uns auch einfach nur unterstützen:
Wir suchen Leute, die sich gerne bei der Parteiarbeit einbringen möchten:

PR
Webhosting
Advertising und GrafikDesign
Journalisticwriting
Lawwriting

Senden Sie uns einfach eine Email.




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EPOST sustainableunion@arcor.de

FON + 49 (0) 1573 5449 353

FAX + 49 (0)  32 21 12 02 844


http.// sustainableunion.yolasite.com

http://space.arcor.de/sustainableunion

http.// sustainableunionpress.yolasite.com

__________

Parteispenden:
Bitte übersenden Sie uns den Nachweis über die Einzahlung via Email, dann erhalten Sie eine Spenden-Quittung.

Kontoverbingung: Postbank München - BLZ 701 100 88  - KtoNr. 287  159 1910

__________

(prvater Vermerk 11.48 21.10.13)














































































































































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